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IFI-Experte Thomas Apitzsch erhält Best Practice Award

IFI-Experte Thomas Apitzsch erhält Best Practice Award

Tolle Auszeichnung für Prof. Dr. Thomas Apitzsch, der an der Hochschule für angewandtes Management und als Experte am Internationalen Fußball Institut (IFI) tätig ist: Der Professor für Sport- und Eventmanagement wurde auf dem Kode Brush Up 2018 in Nürnberg der Best Practice Award verliehen. Mit dem Preis würdigte eine unabhängige Jury ihn für die Kompetenzidentifikation und Kompetenzentwicklung der Mitarbeiter und Trainer des Nachwuchsleistungszentrums des 1. FC Nürnberg.

 

„Ich freue mich sehr, diese Auszeichnung bekommen zu haben. Es ist für uns eine tolle Anerkennung. Ich bin sehr stolz auf meine Hochschule, die mir dieses Projekt ermöglicht hat. Dazu hat auch das Internationale Fußball Institut beigetragen, das an unsere Hochschule angeschlossen ist und das Projekt auch begleitet hat. Mein besonderer Dank gilt natürlich dem 1. FC Nürnberg und dem dortigen Trainerteam, das die Bedeutung von Kompetenzen erkannt und aufgegriffen hat und dieses Projekt seit mittlerweile drei Semestern mit uns durchführt“, sagte Apitzsch.

2017 startete die Zusammenarbeit – mit großer Unterstützung von Michael Köllner, der mittlerweile das Amt des Cheftrainers des Fußball-Bundesligisten übernommen hat. Apitzsch: „Herr Köllner ist von dem Thema Kompetenzen völlig überzeugt und lebt das Ganze auch als Cheftrainer. Ihm ist wichtig, dass die Spieler die DNA des Vereins verstehen. Und die Kompetenzen miteinander zu leben, ist tatsächlich ein Credo, welches der 1. FC Nürnberg versucht umzusetzen. Diese Einschätzung teilt auch der neue Leiter des Nachwuchsleistungszentrums Peter Laudenklos.“

Apitzsch ist der Überzeugung, dass andere Fußballvereine zeitnah im Bereich der Kompetenzentwicklung nachziehen werden: „Es gibt im Rahmen des Zertifizierungsverfahrens der Nachwuchsleistungszentren schließlich einen Pluspunkt, wenn beispielsweise Maßnahmen im Bereich der Personalentwicklung dokumentiert werden können. Von daher gibt es auch für die Vereine eine Motivation, in diesem Bereich tätig zu werden. Zumal viele Institutionen dann auch merken, dass die strategischen Ziele, die sie sich selbst gesetzt haben, über Kompetenzentwicklungsmaßnahmen nachhaltiger erreicht werden. Gerade in der Arbeit mit dem 1. FC Nürnberg ist herausgekommen, dass die Nachhaltigkeit im Handel auch auf Seiten des Clubs ein wichtiger Faktor ist.“